Kein Zurück mehr: Wir sind wasserbankrott
Shownotes
Politische Verzögerung ist kein neutraler Zustand – sie kostet Geld, Zeit und Klimaschutz. Claudia Kemfert ordnet die festgefahrene Debatte um das Gebäudeenergiegesetz ein und erklärt, warum jede Aufweichung der 65-Prozent-Regel fossile Lock-ins verstärkt und rechtlich riskant ist. Ein neuer Bericht der Universität der Vereinten Nationen spricht von einem globalen Wasserbankrott. Der Begriff markiert einen Wendepunkt: Wasser wird nicht mehr nur knapp, sondern strukturell übernutzt – mit irreversiblen Folgen. Wir klären, warum Effizienzgewinne nicht ausreichen , wenn Rebound-Effekte den Verbrauch weiter antreiben. Zum Schluss geht es um die Frage, ob der KI-Boom in den USA eine Renaissance der Atomenergie auslöst. Links & Quellen: UNU-INWEH Report: Madani, K. (2026). Global Water Bankruptcy: Living Beyond Our Hydrological Means in the Post-Crisis Era. United Nations University Institute for Water, Environment and Health (UNU-INWEH), Richmond Hill, Ontario, Canada. DOI: 10.53328/INR26KAM001 https://unu.edu/inweh/collection/global-water-bankruptcy Kontakt & Feedback: Schreiben Sie uns Ihre Publikumsfrage oder Ihr Feedback an klimakompass@twentytwo.film oder nutzen Sie die Kommentarfunktion auf Spotify und YouTube.
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